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Terminänderung: Vortrag über Umsatzsteuer bei Kirchengemeinden |
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Düsseldorf (evdus). Die zweite Veranstaltung zur Problematik der Umsatzsteuer bei Kirchengemeinden, die ursprünglich am 26. Oktober 2010 stattfinden sollte, muss verschoben werden. Die Informationsveranstaltung wird nun auf Dienstag, 9. November, 18.30 Uhr, verlegt. Der Veranstaltungsort ist das Haus der Kirche, Bastionstraße 6, Sitzungssaal im Erdgeschoss. Alle Personen, die sich bereits für den ersten Termin angemeldet haben, bittet der Kreissynodalrechner Volker Bogner um erneute Rückmeldung unter der Rufnummer 957 57 784 oder per
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Ökumenisches Symposium zur Seelsorge mit depressiven Menschen |
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„Depressive Menschen begegnen uns zunehmend in der Seelsorge. Wir treffen sie in der Beratung, bei unseren Besuchsdiensten und in den unterschiedlichsten Gruppen der Kirchengemeinden, bei Diakonie und Caritas. Vielen seelsorglich Tätigen fällt es schwer, Depressionen zu erkennen, sie anzusprechen und seelsorglich angemessen mit dem depressiv erkrankten Menschen in Kontakt zu treten“, sagt Pfarrerin Henrike Tetz, die Leiterin der Abteilung Seelsorge im Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf. Gemeinsam mit Monsignore Rolf Steinhäuser, dem Stadtdechanten der katholischen Kirche und Dr. Jürgen Krömer, dem Vorstandsvorsitzenden des Düsseldorfer Bündnisses gegen Depression lädt sie aus Anlass der diesjährigen Woche für das Leben zum Thema „Gesunde Verhältnisse“ zu einem interdisziplinären Studientag für Seelsorgerinnen und Seelsorger am Donnerstag, 27. Mai, ein. Bei dem interdisziplinären Symposium unter der Überschrift „Schattendasein und Lichtblicke“ geht es in Vorträgen und Diskussionsrunden um Fragen wie „Was kann die Seelsorge in aktueller Not tun? Wo vermittelt sie Menschen an fachliche Hilfe? Und wie kann die Psychiatrie sich bei der Begleitung depressiver Menschen öffnen für theologische und seelsorgliche Fragestellungen? Zu den Referentinnen und Referenten zählen unter anderen Professor Michael Klessmann und Professor Wolfgang Gaebel. Klessmann ist Pastoralpsychologe aus Ansbach. Und Gaebel ist der ärztliche Direktor am LVR-Klinikum in Düsseldorf. Treffpunkt ist ab 9.30 Uhr bis 16 Uhr in der evangelischen Versöhnungskirche, Platz der Diakonie 1-3. Die Teilnahmekosten betragen zehn Euro pro Person. Interessierte können sich bei der Geschäftsstelle Düsseldorfer Bündnis gegen Depression unter der Düsseldorfer Rufnummer 922 27 66 und per Mail unter
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Auf dem Weg zu einer Lösung |
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Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Düsseldorf, Ulrich Lilie, ist optimistisch, dass ein gemeinsamer Weg zu einer Lösung der Düsseldorfer Debatte um Kreuze im Gerichtssaal gefunden wird.
Ein Gespräch mit Anne-José Paulsen, Präsidentin des Oberlandesgerichts, Dr. Heiner Blaesing, Präsident des Landgerichts, und Ingolf Dick, Präsident des Amtsgerichts, bezeichnete Lilie als „sehr erfreulich“. Auch der katholische Stadtdechant, Rolf Steinhäuser, nahm an dem Gespräch teil. In einem konstruktiven Gespräch sei eine Lösung gefunden worden, die „nicht hätte besser ausfallen können“, so Lilie. „Das Kreuz aus dem Schwurgerichtsaal, das in der Diskussion schon fast symbolische Bedeutung hat, wird einen Ort außerhalb der Sitzungssäle im neuen Gerichtsgebäude bekommen“, so Lilie. Weiter werden sich die Kirchen mit den Gerichten darüber abstimmen, was mit den übrigen Kreuzen geschehen soll. Die drei Präsidenten haben zudem vorgeschlagen, aus Anlass der Einweihung des Gerichtsgebäudes einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Dieser soll am 28. April um 11 Uhr in der evangelischen Christuskirche, Kruppstraße 11, stattfinden. Der katholische Stadtdechant Rolf Steinhäuser und der evangelische Superintendent Ulrich Lilie werden den Gottesdienst gestalten. Im Anschluss des Gesprächs mit den drei Präsidenten der Gerichte gaben die Beteiligten eine gemeinsame Presseerklärung heraus.
Kreuze in Gerichtssälen: Konstruktives Gespräch zwischen Gerichtspräsidenten und Kirchenvertretern
Gemeinsame Presseerklärung -der Präsidentin des Oberlandesgerichts Anne-José Paulsen -des Präsidenten des Landgerichts Düsseldorf Dr. Heiner Blaesing -des Präsidenten des Amtsgerichts Düsseldorf Ingolf Dick -des Stadtdechanten Rolf Steinhäuser -des Superintendenten Ulrich Lilie
Heute haben die Präsidentin des Oberlandesgerichts Anne-José Paulsen, die Präsidenten des Land- und Amtsgerichts Düsseldorf, Dr. Heiner Blaesing und Ingolf Dick, Stadtdechant Rolf Steinhäuser und Superintendent Ulrich Lilie in einer von hoher persönlicher Wertschätzung geprägten und der Bedeutung der Sache angemessenen Diskurskultur über die Entscheidung diskutiert, in den Sitzungssälen des Land- und Amtsgerichts Düsseldorf auf das Aufhängen von Kreuzen zu verzichten. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass das Christentum von zentraler Bedeutung für unsere Gesellschaft ist. Gemeinsam betonten sie, dass ihnen eine weitere konstruktive, inhaltliche Auseinandersetzung über die unsere Gesellschaftsordnung tragenden Werte am Herzen liegt. Bei gemeinsamer grundsätzlicher Akzeptanz der Neutralitätspflicht des Staates kommen die Gesprächsteilnehmer zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Die Präsidenten sehen diese Verpflichtung am Besten dadurch verwirklicht, dass keine religiösen Symbole in den Sitzungssälen aufgehängt werden. Die Kirchenvertreter sehen in dem Aufhängen von Kreuzen keinen Verstoß gegen die Neutralitätspflicht des Staates; sie erkennen darin vielmehr einen Ausdruck der Verbundenheit der Justiz mit ihrer Geschichte und dem Menschenbild des Grundgesetzes. Vor diesem Hintergrund äußerten die Vertreter der Kirchen Respekt für die getroffene Entscheidung der Präsidenten und bewerten sie nicht als gegen die christlichen Kirchen oder den christlichen Glauben gerichtete Maßnahme.
Für das Kreuz aus dem Schwurgerichtssaal des alten Landgerichts suchen die Präsidenten einen anderen Ort - außerhalb der Sitzungssäle – in dem neuen Gerichtsgebäude. Für den Umgang mit den übrigen Kreuzen wird in gemeinsamer Abstimmung der Gesprächsteilnehmer eine angemessene Lösung entwickelt werden.
Auf Vorschlag der drei Präsidenten wird anlässlich der offiziellen Einweihung des Neubaus des Amts- und Landgerichts am 28.4.2010 ein ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche stattfinden, den Herr Stadtdechant Steinhäuser und Herr Superintendent Lilie leiten werden. |
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Of(f) Road Bus weiter unterwegs |
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Seit einem Jahr ist der Of(f) Road Bus der Kaiserswerther Diakonie im Düsseldorfer Norden unterwegs. Der erste Geburtstag der mobilen Jugendeinrichtung wurde jetzt mit zahlreichen Gästen, großer Torte und buntem Programm gefeiert. "Die Entscheidung, die bestehenden Angebote der Kinder- und Jugendarbeit der Kaiserswerther Diakonie um den Of(f) Road Bus zu erweitern, war notwendig und richtig", sagt Hans-Hinrich Saara, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie, in seinem Grußwort. "Es ist gut, dass unsere Jugendarbeit auch mobil und flexibel ist. denn es ist wichtig, dass man auf die Jugendlichen zugeht und sie dort erreicht, wo sie ihre Freizeit verbringen." Sein Dank gelte allen Spendern und Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen. Besonders hervorzuheben sei dabei das Jugendamt der Stadt Düsseldorf als Kooperationspartner diese Projektes. Der Of(f) Road Bus ist derzeit an drei Nachmittagen im Düsseldorfer Nordosten unterwegs. Montags stshet er in Einbrungen an einer großen Fußballwiese am Friederike-Fliedner-Weg, dienstags mitten in Lohausen im Wohngebiet an der Anna-von-Krane-Straße und mittwochs in Knittkuhl an der Grundschule Am Mergelsberg. Ein Ausbau der Standorte sowie ganztägige Angebote für die Sommerferien sind in Planung. "In Stadtteilen, in denen keine feste Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche existieren, sind wir mit dem Bus unterwegs, um den Jugendlichen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen zu ermöglichen", erläutert Christian Wagner, der das Projekt als pädagogischer Leiter betreut. So verschieden wie die Standorte seien die Bedürfnisse und Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen, denen das Of(f) Road Team vor Ort begegnet. Wichtigstes Ziel der Arbeit sei es daher, verlässlicher Ansprechpartner zu sein und aktives Freizeitverhalten zu fördern. Durchschnittlich etwa 25 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren nutzen an den jeweiligen Nachmittagen die Gelegenheit, sich am Bus in zwanglosem Rahmen zu begegnen und Freizeit gemeinsam zu gestalten. Die Angebotspalette des Busses ist dafür breit gefächert und reicht von kreativem Gestalten und medienbezogenen Angeboten über zahlreiche In- und Outdoor-Spiele bis hin zu einem vielfältigen Sportangebot. Weiter Informationen zu dem Projekt erhalten Interesierte bei Petra Schäfer, Projektleiterin, im Jugendzentrum Teestube der Kaiserswerther Diakonie unter Telefon 0211/479 04 97.
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Orgelfahrt in die Freie Hansestadt Bremen |
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Zu einer Orgelfahrt in die Freie Hansestadt Bremen und Umgebung lädt der Verein "psallite cantate" von Frietag, 25. Juni bis Montag, 28. Juni, ein.
"Neben einigen interessanten, kulturellen Sehenswürdigkeiten werden wir außergewöhnlich schöne, klangprächtige und historisch wertvolle Orgeln besichtigen", sagt Kantor Andreas Petersen von der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde. Eine Station der Bremenreise ist ein Besuch im Bremer Dom. Domorganist Professor Wolfgnag Baumgratz stellt die "fünf Orgelschätze" vor: die große Sauer-Orgel, die Bach-Orgel im Nordschiff, die Silbermann-Orgel in der Westkrypta, die Wegscheider-Orgel an der nördlichen Chorwand und die Klop-Orgel in der Ostkrypta. Natürlich stehen auch die Schnitger-Orgeln in Cappel, Lüdingworth und Altenbruch auf dem Besichtigungsprogramm von "psallite cantate". Außerdem ist eine Torfkahnfahrt nach Worpswede mit anschließender Führung durch die Künstlerkolonie Worpswede geplant. Von dort geht es mit dem Moorexpress zurück nach Bremen. Neben den Orgelbesichtigungen gibt es ein buntes Programm: zum Beispiel Puccinis Oper "Turandot" auf der Bremer Seebühne, eine Weser-Hafenrundfahrt in Bremen und eine Besichtigung des EADS-Astrium in Bremen.
Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Orgelfahrt erhalten Interessierte per Mail unter
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und unter der Düsseldorfer Rufnummer 66 03 43.
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Kirche und Diakonie gegen Armut und soziale Ausgrenzung |
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Unser Sozialstaat gehört zu den fortschrittlichsten der Welt. Dennoch leben heute viele Menschen wieder in Armut. Das Jahr 2010 ist das europäische "Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung".
Armut und Ausgrenzung beeinträchtigen das Wohlergehen vieler Menschen und verhindern ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
Weil Kirche und Diakonie eine besondere Verantwortung für Menschen tragen, die in Armut geraten sind, machen wir in diesem Jahr die Wirklichkeit von Armut und sozialer Ausgrenzung zu einem zentralen Thema.
In Düsseldorf werden wir uns in Gottesdiensten und Diakoniesonntagen, in einer Aktionswoche und dem "Ethikforum Bergerkirche" mit der Armut mitten unter uns auseinandersetzen.
Wir nehmen die konkrete Armut vor Ort wahr: die Menschen, die von einer Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und auch kirchlichen Leben abgeschnitten sind. Wir lassen Menschen zu Wort kommen, die Armut und Ausgrenzung am eigenen Leib erfahren.
Die biblische Botschaft und die Parteinahme Gottes für die Armen ermutigt und leitet uns:
"Gutes zu tun und mit anderen zu teilen vergest nicht". (Hebräer 13,16)
Pfarrer Ulrich Lilie, Superintendent und Pfarrer Thorsten Nolting (Leiter der Abteilung Diakonie) - Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf |
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Neu bei den Downloads - Unter Downloads finden Sie jetzt auch Einladungen zu Fortbildungen, Kongressen, Hearings.
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Wir wollen zusammen wachsen
(Von Ulrich Lilie). Darum gibt es jetzt die Möglichkeit, dass alle Mitarbeitenden des Evangelischen Düsseldorf schnell und ... Aktuell | Freitag, 16 Januar 2009 Mehr
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